Ruppert Weidenauer : Auf der Spur des Mündels des Königs
“Gewiss” erwidert Ruppert nickend und begibt sich zu der Grube aus der Raye ihn anblickt. Etwas umständlich setzt er sich auf den Rand der Grube und lässt sich langsam hinunter. Auf dem festen Boden angekommen sucht er besagtes Amulett und zückt den kurzen Stab. Er richtet ihn auf das Amulett - doch zögert er den Cantion auszulösen. Kurzentschlossen holt er noch die Viole die Joxx ihm gab aus der Tasche seiner Robe und stellt sie etwa einen knappen halben Schritt neben das Amulett.
Erneut richtet er den Stab nun auf beide Gegenstände und konzentriert sich auf die Untersuchung der eventuell magischen Komponenten der Gegenstände. Dann löst er den Stab aus.
Ruppert Weidenauer : Auf der Spur des Mündels des Königs
Ruppert beendet seine Untersuchung der Gegenstände. Die Phiole steckt er wieder ein. Er wendet sich Raye zu und wartet, bis sie ihm ihre Aufmerksamkeit schenkt.
“Das Amulett … trägt keinerlei Magie … in oder auf sich. … Es ist lediglich … handwerklich bearbeitet.”
DuN: Auf der Spur des Mündels des Königs - Drachir Giwdul Miad
[FONT=Verdana]Drachir achtet darauf, dass er[/FONT] die Rolle auf dem Boden seiner Grube nicht berührt, während er alles nach möglichen Mechanismen absucht.
Ruppert Weidenauer : Auf der Spur des Mündels des Königs
Ruppert nicht Raye freundlich zu. Dann verlässt er die Grube wieder und geht wieder zurück zu seinem Platz, von dem aus er den Raum und die Gänge gut im Blick hat.
Da er nichts verdächtiges erkennen kann, beginnt Seyshaban mit dem Versuch das Kästchen zu öffnen. Zuerst versucht er es einfach ohne jede Gewaltanwenung, sollte der Deckel sich nicht anheben lassen, nimmt er seinen Dolch und stemmt ihn auf. Könnten die anderen ihn dabei sehen, wären sie vermutlich hoch amüsiert, denn er versucht währenddessen, seinen Kopf möglichst weit weg vom Kästchen zu halten, was zu einer fast absurden Körperhaltung führt.
Raye zuckt mit den Schultern und lässt das Amulett in einer Tasche ihres Mantels verschwinden. “Sieht nicht so aus, als ob dieses Amulett irgendeine größere Bedeutung hätte. Echt scheint es auch nicht zu sein.”
Sie blickt umher und wartet ab, ob einer der anderen etwas Interessantes berichten kann.
MI für Seyshaban
[MI]Trotz seiner seltsam verrenkten Körperhaltung gelingt es Seyshaban nicht, eine Falle am Kästchen auszulösen. So blickt er schließlich auf ein Blatt einer Buche, das vollkommen aus Gold zu bestehen scheint![/MI]
DuN: Auf der Spur des Mündels des Königs - Drachir Giwdul Miad
Nachdem Drachir offensichtlich keine verdächtigen Ritzen, Druckplatten, Drähte oder ähnliches entdecken kann, dreht er die Schriftrolle so weit zur Seite, dass er sehen kann, ob der Bindfaden vielleicht in ein Loch am Boden darunter verschwindet. Sollte dem nicht so sein, nimmt er sie vom Boden hoch, steigt aus der Grube und bittet Ruppert, sich die Rolle anzusehen.
Seyshaban nimmt das Blatt und klettert aus seinem Loch. Dann legt er seine Beute zu seinem Rucksack und meint:
“Ein goldenes Blatt - keine Ahnung was das soll, aber mitnehmen schadet sicher nicht!”
Er scheint kurz zu überlegen, dann wendet er sich in Richtung des Lochs B3.
“Dann hätten wir es ja schon fast, fehlt nur noch dieses hier, wenn ich mich nicht irre. Mhmm, was macht eigentlich Joxx so lange in seinem Loch? Ich denke ich werde mir das letzte Loch noch eine Weile aufheben und vorher mal nach unserem übermütigen Begleiter sehen.”
Mit diesen Worten dreht er sich um und schwingt sich in Loch B2,
Mi für Seyshaban
[MI]Seyshaban schwingt sich stante pede in eine mehr als 4 Schritt tiefe Fallgrube, welche mit Gesteinsbrocken unterschiedlicher Größe (von Kindeskopf bis Elefantenkopf) übersät ist. Dank seiner Geschicklichkeit kann er den Sturz etwas mildern und erleidet nur 7 SP. Sein linker Knöchel schmerzt, scheint aber nicht gebrochen oder verstaucht zu sein. Joxx hat offensichtlich weniger Glück gehabt. Er liegt bäuchlings über einem der Steine und blutet aus einer Kopfwunde. Offensichtlich ist er bewusstlos.
Die imaginäre Decke befindet mehr als 3 Schritt über dem Boden der Grube!
[/MI]
Nachdem sich Seyshaban in die Grube zu Joxx geschwungen hat, kehrt das gespannte Warten wieder in den Raum zurück.
[MI]Seyshaban geht zu Joxx und überprüft ob dieser noch atmet. Da sich sein Verbandszeug in seinem Rucksack befindet und dieser oben liegt, kann er sonst nicht viel tun außer ein Stück Stoff aus Joxx Kleidung zu reißen und einen Druckverband anzulegen.
Heilkunde Wunden: TAW 4 bei 11/10/10
Dann schaut er sich um, ob er irgendwo ein - wie auch immer geartetes - Stück Holz sieht.
Wenn ja:
Schneidet er mit seinem Dolch ein paar Späne davon ab, die er dann mithilfe seiner Zunderdose, die er als Pfeifenraucher bei sich trägt, etwas ankokelt. Dann schneidet er ein Stück seines Turbans ab und schreibt darauf (in Tulamidja, TAW 6): “Vorsicht / 4 Schritt tief / Joxx gestürzt / Bitte Seil” Das Stoffstück bindet er um einen der herumliegenden Steine und wirft es nach oben.
Wenn nein:
Schneidet er ein Stück Stoff aus seinem Turban, in das er dann mit seinem Dolch die Worte “!tief! / Seil” schneidet" Das Stück Stoff legt er in ein zweites Stück, das er dann um einen Stein bindet und nach oben wirft.
Anschließend hofft er, dass sein Turban noch lang genug ist um wieder um seinen Kopf zu passen und setzt sich zu dem Verletzten.[/MI]
Nach einigen Minuten des Schweigens fliegt plötzlich ein Gegenstand, der aussieht wie ein Stein, aus der Grube B2 heraus, dotzt 2 Mal auf, bevor er dann in Grube C2 fällt und dem illusorischen Boden verschwindet! Seltsam ist, dass das Geräusch, das der Stein beim Auftreffen verursachte, sehr gedämpft klang!
DuN: Auf der Spur des Mündels des Königs - Drachir Giwdul Miad
Drachir, der bei Ruppert steht, fährt bei dem Geräusch herum und hat sofort eine Hand an der Waffe. “Was zur … hat man den Aufprall in der Grube eben GEHÖRT?” Vorsichtig nähert er sich vorsichtig der Grube C2 und blickt über deren Rand.
Auch Raye wird von dem neuerlichen Geräusch alamiert und geht einen kleinen Schritt auf die Grube zu. Unbemerkt tastet sie nach einer Waffe im Ärmel ihres Umhangs.
MI für Drachir:
[MI]
Der Ggenstand ist in der Gube nicht zu sehen. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unter dem Illusionsboden verborgen!
[/MI]