Öffnet sich doch für einen die Tür, blickt man in ein gemütliches, helles Empfangszimmer.
Das Zimmer ist mit hellem Holz getäfelt und mit Parkett ausgelegt.
Die linke Wand dominiert ein riesiges Glasfenster, welches viel Licht herein lässt.
Davor stehen einige sehr bequem aussehende Stühle.
Diese sind für die wartenden bereitgestellt.
In ihrer Mitte steht ein kleiner Tisch, auf diesem Kelche und eine Weinkaraffe.
Auch für eine Kleinigkeit zum Knabbern ist gesorgt.
Die rechte Seite wird von einem großen Sekretär vereinnahmt.
Hier wird der Empfang vom ersten Sekretär geregelt.
Hier hat man sich anzumelden und auch die Termine zu vereinbaren.
Der Rest der Wand wird von Aktenschränken und einem riesigem Teppich, auf dem die Karte des Tempelbezirks eingestickt ist, vereinnahmt.
Die gegenüberliegende Wand, der Eingangstür, beinhaltet lediglich auch wieder eine große Tür, die geschlossen ist.
Dahinter befindet sich das Audienzzimmer des [COLOR=“Plum”]ersten Patriarchen.
Streicher betritt den Eingangsbereich der Heiligen Halle und wendet sich an die anwesende Sekretärin.
“Guten Tag, die Götter mit euch. Ich habe ein paar Fragen zum Tempelbezirk und die erste wäre dann, ob ich hier richtig bin, um entsprechende Antworten zu erlangen.”
Etwas verstimmt kommt [COLOR=“Plum”]Ancoron in das Empfangszimmer.[COLOR=“Lime”] Halgrimms Papiere unter den Arm geklemmt, stellt er Weinflasche und Kelche auf dem Tresen der Empfangsdame ab. “[COLOR=“Plum”]Richtet ihm aus, das er mich nach diesem Dienst hier nurmehr in meinem Hain antreffen wird; und er soll sich den Wein schmecken lassen.”
Nach der kurzen Ansprache verlässt er den Raum und macht sich auf, die Botschaften den Würdenträgern zu überbringen. Geistig bereitet sich der[COLOR=“Plum”] ehemalige Patriarch nämlich schon auf die Beschwörung eines neuen Rabens vor. Das wollte er eigentlich mit[COLOR=“Plum”] Bruder [COLOR=“Lime”]Halgrimm besprechen.
“[COLOR=“LightBlue”]Sehr wohl, ich werde es ihm ausrichten. Er wird sie sicher heute noch besuchen kommen. Er meinte zu mir, etwas wichtiges mit Ihnen besprechen zu wollen.”
Schnell wird der Wein verstaut und die Empfangsdame wendet sich wieder ihren Aufgaben zu.