AW: Ich rufe zum feiern auf!
Seit Gegrüßt,
Xurka blickt sich in der nun prall vollen Schenke um und und kratzt sich leicht besorgt am Kopf. “Hmmm etwas wenig Platz hier.”, murmelt er leise vor sich hin. Er seufzt tief und wandert durch die Schenke.
Plötzlich erreicht ihn Screw’s Ruf und er zuckt kurz zusammen, bevor er sich seinem werten Kolegen und der werten Geheimrätin Sameafnir mit einem verlegenen Lächeln zuwendet.
“Ich grüße euch beiden herzlichst. Fürst Screw, es tut mir leid, ich dachte mir das es nicht so einen Aufruhr geben wird und das sich so viele einfinden werden.” er lässt kurz den kopf hängen bevor er weiterspricht, “Ehm … nun. ich denke mir das mein überstürzes Handeln doch keine Konsequenzen mit sich ziehen wird?”, fragend bickt er kurz zu Sameafnir und lächelt verlegen mit einem Blick der deutlich um Vegebung bittet.
Plötzlich poltert es hinter ihm und ruckartig blickt er zu den Zwergen die, wie er bemerkt, gerade sehr heftige Ringkämpfe austragen. “Entschuldigt mich bitte einen Moment, ich muss wohl hier kurz das Gesammtbild etwas…”, er hällt einen Moment inne und kreiert eine spannungserzeugende Pause um seine Kolegen neugierig zu machen, “… verbessern.”
Schlagartig und ohne auf Antwort zu warten geht Xurka grinsend davon zur Schenkentür. Er öfnet sie vorsichtig und stellt sich vor die Schenke. Ein schriller Pfeifton durchbricht jegliches Geräusch in der nahen Umgebung, jeder Besucher und wohl der Rest des Dorfes haben nun einen sehr lauten Pfeifton in den Ohren der wohl noch einige Minuten anhalten wird. Zufrieden nickt Xurka und geht wieder in die Schenke hinen.
Er bleibt bei der verbogenen Tür stehen und schüttelt den Kopf. Murmelnd zieht Xurka einen langen schimmernden Kristall aus seinen Gewändern und rammt ihn in den Türrahmen. Er murmelt minutenlang weiter und in seinen Fingern beginnen sich magische Fäden zu ziehen und zeichnen ein komplexes und sehr chaotisches Muster, dass keiner verstehen könnte, in die Luft vor dem Kristall. Ein wirres Bild von absoluter unbegreiflicher Schönheit liegt diesem magischen Muster zu grunde. Zufrieden greift Xurka durch dieses magische Muster und legt den Kristall um wie einen Hebel um.
Jeder in der Schenke wird plötzlich von einer goldenen Blase umschlossen und beginnt leicht zu schweben. Die Schene wandelt sich und wird immer größer, aus dem niedlichen kleinen Schankraum wird eine große prächtige Prunkhalle, die einfachen Holztische und Holtzstühle wandeln sich zu prunkvollen Möbeln, die gesammte Schenke mit ihren Holzbalken wird zu einem steinerern Saal, hoch gebaut und mit wunderschön dekorierten Säulen ausgeziert. Die Gäste werden in die Luft gehoben und neu platziert.
lusiad wird an den Kopf einer breiten Tafel gesetzt und rund um ihn werden seine engsten Freunde, Geheimräte und Fürsten platziert. Der Kuchen wird fein auf der Tafel paltziert und wie von Geisterhand deckt sich diese mit den köstlichsten Speisen und Getränken die man nur finden kann.
An der hunderte meter langen Wand taucht eine genausolange Büfetttafel auf und deckt sich reich mit Speiß und Trank. Jeder hungrige und durstige Gast wird in seinen goldenen Blasen daran vorbeigezogen und sobald einer oder eine zugreifen, werden sie aus ihren goldenen Kugeln entlasen.
Die Eingangstür in die Schenke gleicht nun einer riesigen Pforte wie man es sich nur von einem Schloss oder einem riesigen Tempel erwartet.
Die Hofkapelle ud unsere bunt gekleidete Bardin werden auf einer prachtvollen steinernen Bühne platziert, und auch auf der Bühne erscheint eine Tafel mit köstlichem Speiß und Trank.
Leicht abgelegen erscheint eine Arena, wo sich jeder streitlustige Gast gefahrlos prügeln kann, und gleich darauf werden die zankenden Zwerge von vorhin in diese verfrachtet. Am Arenarand stehen Tische, wie erwartet wieder mir diversen köstlichkeiten bedeckt.
In einer Niesche wird auch der Kampftrinkende und noch immer stock nüchterne Wwerg abgesetzt der so viele schon unter den Tisch getrunken hat und es werden goldene Stangen mit roten Kordeln abgesetzt die eine anstellreihe zu dem Priester bilden. Hinter ihm taucht ein gigantisches Fass auf, sicher 20 meter im durchmesser und gut 50 meter lang, das direkt mit einem Zapfhahn auf dem Tisch verbunden ist. Gleich bei der nische erscheint auch eine kleine Kammer wo man sich der überschüssigen flüssigkeit entledigen kann und an derm Fass Hängt eine Schiefertafel, wo die Wetten und Quoten eingetragen stehen und sich selbständig ändern sobald die Quoten sich ändern.
Eine große Bar erscheint auch in der Festhalle und dahinter sieht man nur wie Flaschen und Krüge von Gesiterhand geführt umherschwirren und köstliche Mischgetränke herstellen.
Der restliche Raum füllt sich mit kunstvollen und robusten Holztischen und Stühlen und überall merkt man das unsichtbare Diener herrumhuschen und nur darauf warten Bestellungen und Wünsche der Gäste zu erfüllen.
Xurka nickt kurz und stapft durch die neu entstandene Festhalle auf Screw und Sameafnir zu, die an lusiad Tafel sitzen. “So, nun kann man auch richtig weiterfeiern.”, sagt er mit einem breiten Grinsen und setzt sich zu den Ministern.
Drausen hört man wie riesige Flügel schlagen und 4 gigantische Wesen landen. Durch die Tür schreiten plötzlich 4 Gestallten herrein.
Eine wunderschöne blonde Frau, gekleidet in einen kurzen weisen Rock aus Federn der nicht ein mal die wunderschönen Schenkel der Frau abdeckt und eine kurzärmliges weises Hemd trägt, welches ebenfalls aus glänzend weisen Federn geschneidert ist. Auf ihrem Rücken trägt sie einen goldenen bogen der natürlich gewachsen scheint und an ihrer seite ein goldenes Langschwert in einer Schlaufe aus schwarzem Leder.
Gleich hinter ihr tritt ein stattlicher Mann herrein gehüllt in eine leichte schwarze Rüstung die von prachtvollen Gewändern nur leicht überdeckt wird. Hinten auf seinem rücken trägt er ein Blutrotes zweihändiges Großschwert, das scheinbar kein Mensch führen könnte ohne vorn über zu fallen. Er hat einen markanten Schnurrbart und sieht sehr alt aus wober seine Haare noch immer tiefrot sind.
Hinter den beiden erscheinen 2 sehr sonderbare Wesen. Eine humanoide Form aus weisem reinem strahlendem Licht und eine weitere die nur ein wabernder und dampfender Schatten ist. Von der Lichtgstalt steigen weise Fetzen aus Licht empor und um die Schattengestallt sinken Fetzen aus schwarzem Schatten zu boden. Die beiden stehen genau neben einander, getrennt durch eine Steinwand die genau zwischen den beiden pausenlos mitwandert. Beide halten eine Hand an der Steinwand und die 4 gehen zusammen durch den Saal. Sie alle bleiben am Ende vor lusiad stehen und verneigen sich huldvoll vor allen an der Tafel. Die wunderschöne Frau und der hühnenhafte Mann blicken den beiden ominösen Gestalten die mitgekommen sind entschuldigend entgegen und wenden sich dann dem kampftrinkenden Zwerg zu wobei der Mann laut ruft “Bierondur! lass uns einen heben!”
Die beiden Gestallten gehen leisen Schrittes um die Tafel herrum und stellen sich hinter lusiad welcher nun dank des Licht- und Schattenspiels in seiner Kutte ausssieht wie eine längst vergessene Gottheit.
Xurka wartet geduldig ab bis sich die 4 an ihre Plätze begeben haben wo sie sein wollen und spricht dann wieder. “Schön, sie haben meinen Ruf doch vernommen. Nun wird hier alles um sehr vieles sicherer werden. Aja meine werten kolgegen, reizt die weise Lichtgestallt blos nicht, sie ist unberechenbar.”
Er nickt den beiden hinter lusiad zu und es ertönen ihre Stimmen.
“Feiert schön Allesammt.”, schallen im gleichklang die beiden furchteinflößenden Stimmen durch den Raum. Eine weibliche und eine männliche Stimme, beide sehr tief und grollend, nahezu dämonisch im Klang und erfüllt von einer Macht die schier unbeschreiblich ist.
Xurka seufzt tief “Entschuldigt, die beiden sind einfach sehr komisch, aber nett.” und setzt nach dem Satz ein breites lächeln auf. “Ehm ja, ich hoffe mal, dass ich wie ich es ansprach, ich mit dieser Spontanfeier keinen “Faut pas” beganngen habe der über meinen Befugnissen stand.”
Verlegen lächelnd und wieder mit dem um Vegebung bittenden Blick zu den Ministern schau und auf eine Antwort wartend, nervös an seinem Methorn herrumspiel.
In diesem Sinne, Xurka