Ich hatte selber schon paar Runden Pathfinder hinter mir.
Ich spiele aber seit gut einem Jahr nicht mehr aktiv, da ich möglicherweise durch meine Unerfahrenheit dem Spielleiter gestört hatte(die Gruppe bestand aber auch zu 50% aus Neulinge).
Das war bestimmt nicht der beste Einstieg in die Welt der Rollenspiele…
Keine Sorge, die Mehrheit der Leute hier ist recht geduldig. Also frag ruhig alles, was dir so durch den Kopf geht.
Ganau das mit dem dauert rumfragen hatte warscheinlich der SL ein Problem gehabt.
Aber die Homebrew Kampagne die er geplannt hatte lief auch nicht sowie er wollte und musste sie vielleicht mehr mals abändern. Dabei gehörte auch, das ich ggf. in eine andere Gruppe versuchen sollte die jetzt verstärkt Neulinge hatte.
Leider hatte das zum Teil wegen Gruppe selber und den gespielten Charaktere nicht wirklich geklappt.
Auf Neueinsteiger sollte man sich, vor allem als eSeL, immer verstärkt einlassen. Ansonsten wirkt das Hobby elitär und bietet, meines Erachtens, keine Entspannung und Freude mehr. Hey, das reimt sich, nice.
Ich kann mich den Worten von @Elpetteh nur anschließen. Wir sind ein sehr anfängerfreundlicher Haufen und weisen vorab auf alle Qualen und Schmerzen hin, die wir für euch bereit halten … hm … ja, ich denke, das kommt durchaus einladend rüber. Wenn du dich mal in einer neuen Runde frisch versuchen willst, schau dich im Suchbereich um und nutze die Filterfunktion der Präfixe. Einfach auf ein Präfix klicken, schon wird die Anzeuge entsprechend gefiltert … geht mit maximal 2 Filtern zeitgleich.
Also dieser SL hatte für die Neulinge auch eine gesonderte Trainings Gruppe ausgedacht, die die Mechaniken von Pathfinder lernen sollte und auch die Interaktion innerhalb der Charaktere, die er dafür vorgab, eineigmen sollte.
Die Lernrunde gab es nur leider sehr spät und nach dem er der Gruppe gesagt hatte sie spielt so “schlecht” das wir bei einem normalen Kampf keine Überlebenschance hätten. Wie gesagt, er musste seine Kampange abändern, das wir nicht schon am Anfang das zeitliche segnen.
Für mich war es eine sehr chaotischer und jeder auch am Ende deprimierender Einstieg.
Mein allererster Shadowrun dauerte 5 Minuten und wurde von einem MG-Nest beendet… Ich habe wesentlich mehr Zeit in den Bau des Charakters investiert.
Für mich hört sich die Methode des SL auch etwas unausgegoren an - wenn du Schwimmen lernen willst, hilft es nicht, im Babybecken zu sitzen…
Und wenn alle im ersten Durchlauf ins Gras beißen … Schwamm drüber! Dann wisst ihr beim nächsten Mal wie es läuft …
(bei meinem zweiten Shadowrun war ich der einzige, der am Ende keinen Doc brauchte…)
Nun ich hatte das Problem mit meinen ersten Charakter, das ich nie wirklich zufrinden mit ihm war. Erst im laufe der fast 3/4 Jahre wo ich in meiner Gruppe hatte ich mir erst durch welzen von Büchern und Internetseiten einen Charakter erstellen können, mit dem ich zufrieden war. Dieser hat jetzt nur die Ehre auf eine Runde mit der anderen Gruppe zusammen zu sein, da dieser Charakter sich am Ende des Tages sich fast mit einem anderen Spielercharakter angelegt hatte.
Naja, ich habe ewig lange an meinem perfekten Charakter herum gefeilt, bis ich zufrieden war… Dummerweise ist der Charakter jetzt dermaßen ausgefeilt, das er eigentlich nur als Romanfigur oder als NSC-Leihgabe an Screw funktioniert …
Trotz allem bin ich saumäßig stolz auf meinen verrückten Killer-Elfen