Waffenwahl - Luzifers Geschäft für alles, was das Kämpferherz begehrt!

AW: Waffenwahl - Luzifers Geschäft für alles, was das Kämpferherz begehrt!

“Ja, Seekarten haben wir da. Nicht ganz so viele wie ich gern hätte! Ihr als Thorwalerin werdet wahrscheinlich mehr besitzen als ich in meinem Laden habe.”, antwortet Lua mit einem Lachen. Dann hält sie inne und überlegt kurz. “Ihr kennt Euch doch bestimmt hier in der Stadt aus? Oder? Kennt Ihr jemanden der Karten kopieren kann bzw. würde?”

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Die [COLOR=“Cyan”]Geheimrätin antwortet ebenfalls mit einem Lachen "Ha, meint ihr ? Nun, das liesse sich sicher herausfinden, am besten gehen wir gleich mal in euren Laden und sehen nach. Karten kopieren … nun, ich habe kürzlich eine neue Assistentin angestellt, diese könnte das möglicherweise übernehmen… " sie hält kurz inne, runzelt die Stirn, grinst dann und fährt fort “normalerweise kopiere ich selbst auch ganz passabel, nur selbst kopiert sichert die Korrektheit, ihr versteht ? Aber die vielen Aufgaben im Geheimrat lassen mir leider nicht mehr so viel Zeit, um dieser wichtigen Tätigkeit nachzukommen. Nun, lasst uns schauen was ihr an Karten habt, anschliessend werde ich mit Shadow, meiner Assistentin sprechen und euch informieren. Einverstanden ?”

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“Das wäre wunderbar, wenn Eure Assistentin einige Karten für mich kopieren könnte!” ruft Lua erfreut und fügt schnell hinzu, “Natürlich gegen ein Entgelt. Folgt mir, ich zeige euch meinen Laden.” Mit diesen Worten läuft Lua voraus.

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“Hervorragend, so machen wir s!” [COLOR=“Cyan”]Sameafnir dreht sich nochmal kurz zu [COLOR=“Lime”]Screw um “Kollege, wir sehen uns später!” und folgt der Elfe aus der Tür.

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In einem Moment der Leere und der Ruhe, und zu einem Augenblick, da kein Auge, sei es dass eines Menschen, eines Orks, eines Elfen, eines Zwerges, eines Drachen, Dämonen der sonstigen Erscheinung, auf das Gebäude gerichtet ist, ertönt ein Rauschen in luftigen Höhen über dem Geschäft. Da aber niemand da ist, um das Rauschen zu hören muss man sich fragen, ob das Rauschen auch wirklich vorhanden ist.

Mit einem hellen Blitz - den auch niemand gesehen hat - erleuchtet das Gebäude in phosphorisierenden Farben, die Farben wechseln, drehen sich um, als ob alles ins Gegenteil verkehrt wäre. Die Wände des Gebäudes beginnen sich im Raum zu biegen - nach außen und gleichzeitig nach innen - sich komplett zu verkehren.

Mit einem letzten brummenden Knall klappt sich das Gebäude von außen nach innen ein, als ob im Inneren ein Riese säße, der die Wände und alles darum herum verschlingt. Mehrfach faltet sich das Gebäude, verliert an Dimension, wird kleiner, und faltet sich wieder und wieder und wieder.

Irgendwann ist das Geschäft “Waffenwahl” ohne einen Schrei verschwunden. Das Grundstück ist leer.

Und so, wie man kein Geräusch und einen Blitz hören und sehen konnte und deshalb an dessen Existenz zweifeln muss, so muss man auch daran zweifeln, ob “Waffenwahl” jemals existierte, da es lediglich in der Erinnerung einiger Besucher vorhanden sein kann, während kein Indiz oder Beweis greifbar ist.

“Waffenwahl” ist nicht mehr…