Einen wunderschönen guten Morgen,
ich hätte in einem Punkt einfach einmal Ihre geschätzte Meinung (ist allerdings eher aus Neugier):
Angenommen, Sie sind in einer Rollenspielgruppe, die die unterschiedlichsten Systeme ausprobiert - von den üblichen Verdächtigen über Systeme, die man eher als Hardcore-P&P-Spieler kennt bis zu Systemen, die dann doch mancher Hardcore-P&P-Spieler nicht kennt.
Weiters angenommen, die Gruppe will ein Pulp-Fiction-System ausprobieren, bei dem Nazis als NSC auftreten und das in einer Zeit zwischen 1933 und 1945 spielt.
Die Gruppe will, bis auf eine Person, die sagt, dass sie nichts mit Nazis und (Welt)Krieg zu tun haben will, weder in der Realität noch im Spiel.
Gleichzeitig bietet diese Person aber an, dass die anderen Spieler dieser Gruppe das System ruhig ausprobieren können, sie würde dann für die nächsten 4 bis 6 Mal aussetzen* und wieder einsteigen, wenn ein anderes System gespielt wird.
Wie würden Sie das Ganze händeln: Würden Sie sagen: Okay, die Mehrheit will das System ausprobieren und die eine Person will auch freiwillig aussetzen, also lassen wir die Person aussetzen und spielen das Spiel?
Oder sagen Sie eher: Die Person gehört zur Gruppe dazu, und da alle ihren Spaß haben sollen, canceln wir das Geplante und spielen ein anderes System, welches alle Beteiligten an den Tisch bringt?
[Wir haben uns dazu entschieden, das Pulp-Fiction-System zu canceln, aber da ich jetzt wohl zwei Abenteuer gefunden habe, die zwar in dieser Zeit spielen, aber nichts mit Nazis als NSC zu tun haben, könnte es sein, dass wir es dann doch mal spielen]
- Bei uns kommt es schon öfters vor, dass mal ein Spieler für einige Zeit aussetzt, was jedoch dem Terminkalender der Person geschuldet ist. Da kann es schon mal passieren, dass ein Spieler 3 - 6 Monate nicht mit dabei ist.
Für die Antworten bedanke ich mich schon mal im Voraus.
Feuertraum