puck
3. Februar 2020 um 07:55
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Die Vorteile: Der Entwickler kann an seinem Werk arbeiten wie er will, die Spieler benötigen keinerlei Hardware mehr und sind immer technisch auf dem gleichen Stand. Es spielt also dann auch keine Rolle mehr wie groß ein Spiel ist, da es nur “ein einziges Mal” zur Verfügung steht, nämlich für alle. Das ermöglicht eine ganz andere Spielweise. Auch die Größe dieses Spiels kann dann in astronomische Höhen gehen. Das wiederum ermöglicht dann die Programmierung “richtig denkender, realistischer NSC” und einer Fauna, die an der von unserer Erde locker heranreicht. Die AI Pferde in Red Dead Redemption II zum Beispiel ist richtig klasse, und auch NSC, die einen Tagesablauf haben, gibt es bereits. Verpackt man das dann noch alles in VR, hat man eine komplett künstliche Computerwelt, sowohl visuell als auch akustisch. Dann ist alles möglich. Selbstverständlich hat das auch nichts mit dem traditionellen Pen&Paper-Rollenspielen zu tun, was mich zu einem ganz anderen Punkt bringt:
Ich denke Computer Rollenspiele können frühestens dann ähnlich komplex werden wie P&Ps, wenn die Entwickler die Kontrolle ein wenig aus der Hand geben. Ich vermute das wird erst gut klappen wenn KI wirklich intelligent wird.
Bleibt tapfer,
puck