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Die Geissens bekamen eine Audienz bei Papst Oliver Pocher
Das beliebte Fernsehpaar, bekannt aus der Dokutainmentreihe “Die Geissens”, besuchte den evangelischen Papst Oliver Pocher in Vatikanstadt.
Carmen Geissen schwärmt von dem Comedian, der den Preis “Papst für ein Weilchen” bei einem Radiosender gewonnen hatte: “Es ist eine Lust, zuzusehen, wie er ein Eisschirmchen zwischen seine Zähne schiebt”
Nach zwei Stunden war die Audienz vorbei, was “sehr schade war”, so Robert Geissen, der sich gerne weiter mit Pocher über dessen Sammlung von Kunstrasenpostern unterhalten hätte.
Neues aus der Wissenschaft: Bettgestelle schlafen tiefer, wenn man sie auf ein Autodach schnallt und durch die Gegend kutschiert. Die frische Luft - so die Forschungsgruppe der Universität Utah - sorgt für eine Entspannung und ein Gefühl des Relaxtseins. Dies habe auch für die Personen, die in diesem Bettgestell schlafen den Vorteil, dass auch sie einen tieferen und erholsameren Schlaf erfahren.
Jedoch sollte dabei unbedingt vermieden werden, Grabsteine umzufahren. Dies hat den gegenteiligen Effekt: Das Bettgestell schlottert vor Angst und beschert dem Schläfer entsetzliche Alpträume.
Zum Schluss noch eine gute Nachricht: Sex mit 100 Männern ist dann pädagogisch wertvoll, wenn diese ein Rubgyspiel gegen eine Entenkükenfamilie gewonnen haben.
Seien Sie ehrlich: Was haben Sie gedacht, als sie diese Nachrichten lasen?
Entweder
a) Jetzt ist der Typ vollkommen durchgeknallt. Aber es war eh nur eine Frage der Zeit, bis er dem Wahnsinn verfallen war
oder
b) (Heh, würden Sie mich bitte erstmal den Punkt zu b) schreiben lassen, bevor Sie a) ankreuzen? Unglaublich, dass, unglaublich …
)
Der Typ erzählt uns einige Geschichten, die gesponnen wurden, als er mit anderen Leute MFNGA - Make Fake News Great Again - spielte.
Dieses Erzählspiel aus dem Hause HUCH besteht aus 180 Karten, die sich in 111 Wort- und 69 Bildkarten aufteilen. Es ist zwar für ab 4 Spieler gedacht, aber es sollten schon einige Leute mehr sein.
Jeder Spieler bekommt zu Anfang sechs Karten. Dann wird ein Spieler bestimmt, der für diese Runde den “Nachrichtenverkünder” darstellt. Dieser zieht vom Nachziehstapel eine Karte, und das Wort oder das Bild ist der Startschuss für die Story. Jeder der anderen Spieler - nur nicht der erwähnte Startspieler - sucht sich eine Karte aus seiner Hand und schiebt sie dem Erzähler verdeckt rüber.
Dieser mischt danach alle erhaltenen Karten durch und überlegt sich eine Geschichte, die die Startkarte am Anfang beinhalten muss. Dabei darf die Geschichte eines NICHT sein: wahr.
Er muss eine Geschichte erfinden, bei der Pinocchio und Baron Münchhausen sagen würden: Boah, ey: Respekt!
Dabei muss er alle bis auf eine Karte verwenden.
Die Karte, die es nicht in die Geschichte geschafft hat, wird an den jeweiligen Besitzer zurückgegeben, der sie offen vor sich ablegt. Wer fünf Karten vor sich liegen hat, beendet das Spiel … fast. Denn er muss - sozusagen als “Strafe” - aus diesen fünf Karten eine weitere Fake News erstellen.
Damit endet das Spiel.
Zugegeben, MFNGA ist eher ein Party- als ein Familienspiel. Man sollte es auch nicht unbedingt mit Kindern unter 16 Jahren spielen; eine gewisse Reife sollte schon vorhanden sein, da es auch diverse Wörter und Bilder im Bereich der Sexualität gibt.
Und das Spiel sollte auf keinen Fall ernst genommen werden.
Dennoch empfiehlt es sich, Mitspielende am Tisch sitzen zu haben, die gerne erzählen und aus x Karten eine knuffige Story erzählen statt Leute mit wenig Lust am breiten erzählen, die aus 5 Karten eine Geschichte unter 30 Sekunden stricken, ohne sie auszuschmücken.
Aber dies ist nur meine unmaßgebliche Meinung.