Puh, mein alter Beitrag wurde ausgeblendet, unnötiger weise.
Der sowieso stark Medienkonsum ist es aber.
Ich glaube ein Blattpapier zu lesen, ist für Kinder jetzt keine Herausforderung.
Die Kritik ist zum einen wegen meiner Einstellung aber auch weil man enorm die fehlende Erfahrung anmerkt.
Im Prinzip ist dein Gedanke, das du ein Haus bauen willst, ohne zu wissen wie man ein Haus baut. Das ein Fundament braucht, tragende Wände, Statik die berechnet werden muss usw.
Ich geb dir auch ein direktes beispiel.
Da steht 180 Lebenspunkte.
Du willst den Schaden einer regulären Waffe aus DnD E5 übernehmen.
2d6.
Das sind im Durchschnitt 7 Schaden, wenn man überhaupt trifft.
Das heißt, selbst wenn man immer treffen würde, würde man 25 Runden oder mehr brauchen, eine einzige Figur umzuschlagen.
Klassischer weise gehts mit der Rundenanzahl nach der Initiative.
Kämpfe dauern eigentlich eher klassischer zwischen 3 bis 7 Runden, länger ist in D&D System eher unüblich/Kampf situation verschuldet.
Wie soll ein Kampf ablaufen?
Ich würde dir eher dazu anraten eigene Spielerfahrung in tatsächlichen Pen & Paper Runden zu gewinnen und zu verstehen wie Pen & Paper tatsächlich abläuft.
Auch das Systeme vollkommen verschieden sein können, vom Ablauf.
Manche sind stark immersiv/erzählerisch, kommen mit wenig bis gar keinem Würfeln aus. (World of Darkness) und manche sind eine reine Würfelorgie. (Shado
wRun.)
Irgendwo tümpelt Dungeon & Dragons da zwischen.
a) Wie läuft das in der Regel mit Spielen mit solchen Maps ab. Geht es reih um? Wann werden die Gegner bewegt?
b) Wie läuft das mit der Bewegung der Spieler auf der Map?
c) Wie läuft ein Kampf ab?
d) Welche Elemente muss ich unbedingt einbringen, die am meisten Spielspaß erzeugen?
a) Es wird Initiative gewürfelt. Das ist meist der DEX/Geschwindlichkeit oder andere Boni bei DnD-Systemen. Nach dieser Reihenfolge handeln NPCs und Spieler.
Gegner werden bewegt wenn sie nach Abfolge der Zahl dran sind. Die höchste beginnt und es geht von zählen nach unten.
Also 20,14,10,7 und 5. Dabei ist 20 zu erst dran und 5 zu letzt.
b) Die Bewegung ist bei DnD Systemen in der Bewegungs-Aktion durchgeführt und die Anzahl der Felder bzw. der Bewegung wird angegeben.
Das heißt man darf sich innerhalb einer Bewegungsaktion 6 Felder bewegen.
c) Je nach System unterschiedlich.
Auch hier bei DnD Systemen gibt es einen Wert der sich Rüstungsklasse nennt, der Angreifer muss mit einem Angriffswurf diese erreichen oder höher würfeln.
d) Wie Taelk schon sagte hängt das von der Gruppe bzw. den Personen ab.
Kämpfe sind für Kinder/Jugendliche und generell Anfänger leichter zu verstehen und immersiv sich vorzustellen, als wenn man ein ultra komplexes und schwieriges Rästel macht.
Am besten sollte man die Leute uach fragen, was sie erleben wollen, damit macht man es am wenigstens verkehrt.
@Elpetteh du brauchst dich nicht für mein Verhalten zu entschuldigen.
Das ist meine Entscheidung und hat nichts mit dir zu tun.
Ai ist nicht sinnvoll und er hat nach Kritik gefragt, er bekam welche.
Ich finde nicht sinnvoll Kinder weiter an technischen Geräten kleben zu lassen, wenn sie das sowieso schon oft den ganzen Tag tun.
Wie ich bereits sagte hat unser Hobby hervorragende Möglichkeiten erlebt zu werden indem man tatsächlich menschlich miteinander interagiert anstatt mit einem Handy.
Edit:
Der andere Aspekt ist hier ein noch ein anderer.
Es arbeiten oft erfahrende und gut bezahlte Game-Designer an Regelwerken, mehrere Jahre lang.
Die auch selbst im Regelfall erfahrende Spieler und Spielleiter sind.
Jemand der das kaum gemacht hat, dem sollte man wirklich ehrlich und auch fairer weise darauf hinweisen, das die Idee nicht sinnvoll ist.
Ein Regelwerk zu schreiben dauert ob Jahre in Teams, geschweige denn alleine und vermittelt letztlich dann im schlechtesten Fall einen negativen Eindruck vom Hobby.
Es ist hier viel sinnvoller ein bereits vorhandenes Regelwerk zu nehmen und geringe Anpassungen vorzunehmen anstatt das Rad neu zu erfinden.
Auch alleine für Spielbalance. Für das Spielgefühl.
Wie funktionieren Monster?
Wie ist die Lore der welt?
Der Aufwand für die Person ist ja hier nicht nur das programmieren sondern all das zu erfinden kostet ja auch Zeit.
Ein Setting erfinden ist das eine aber Werte für all die Monster? Zu schauen wie Soziale Begegnungen im Spiel ablaufen?
Letztlich sollte man hier jemanden auch sagen, das da sehr viel mehr dahinter steckt und es nicht reicht eine App zu bauen für Charakterbögen und dann läuft das schon irgendwie.
Außerdem stören Handys oft den Spielfluss in Runden anstatt diesem zu helfen.
Das hätte man ihm vielleicht sagen können.
Manche Spielleiter verbieten Handys sogar an ihrem Spieltisch eben weil es ablenkend ist und die Aufmerksamkeit vom Spiel selbst weg nimmt.