“bei Mir weist du es! Du hast mich angerufen und angefleht zu kommen.” erwiederte Suki gut gelaunt. Ganz nüchtern war sie defentiv nicht mehr. “Ob wir das Überleben? Na ich weiß nicht. wenn das so weiter geht ist unser bester Freund morgen die Asperin!”
[i]"Definitiv negativ! Mich hat Tom eingeladen, Samela wohl ebenfalls. Ich habe mir erlaubt, noch Suki anzupingen. Warum? Mal hören was Tom zu erzählen hat!
Aber zuerst: Slàinte mhath! Auf das was wir am meisten lieben - uns"[/i]
“Darauf noch ein fröhliches Prösterchen. Wenn ich mir die Runde so anschaue würde ich sagen Gläser frei und morgen beim Katerfrühstück besprechen wir alles andere. Könnte vielleicht noch jemand die gegenseitige Vorstellung übernehmen? - Ed dein Auftritt.”
Wer Tom von früher kennt sieht ein wenig vom alten fröhlichen Tom durchschimmern. Freunde und eine Perspektive, wie die auch immer aussehen mag, scheinen ihm gut zu tun.
“Stimmt, es scheint als würde ich fast alle kennen. Als wäre es mein Klassentreffen… Also ich fange mal an:
Samela Ibova kennst Du ja noch aus unserer gemeinsamen Zeit bei der Truppe, unsere Planetologin, kannten ja den ein oder anderen der sich mit ihr anlegen wollte. Ebenfalls bei der Truppe war Nergal Usur hier, war aber immer eher Infantrist, oder? Und last, but surely not least Suki Samura, die Frau für die speziellen Einsätze. Ich war mal Leiter ihres Backup-Teams und das passte irgendwie - darum habe ich mir erlaubt sie einzuladen.”
Er wendet sich Ása zu und mustert sie kurz aber intensiv: “Tja, mein Name ist Leutnant a.D. Edvard Sanders, Ed. Ich war für die meisten anderen hier irgendwann mal Pilot oder Ingenieur während meiner Zeit bei der Truppe. Die letzten Jahre habe ich an Bord eines Bergungsraumers verbracht, als mich Tom hierher einlud. Ich habe die Ehre mit?”
Suki zuckt bei seiner Vorstellung merklich zusammen und verschluckt sich an ihrem Regenbogencoktail. Waehrend sie versucht den alkohol aus Ihren lungen zu bekommen, überlegt sie woher er wissen konnte das Sie beim SCIS gewesen war.
oO Ich war doch als Renossa-Mitglied vorgestellt worden und nicht als SCIS zugehoerig. Ob es ein Sicherheitsleck gegeben hatte? Dabei hatte ich doch alle Maulwuerfe entarnt, oder nicht? Oo
Das bereitet ihr nun wirklich sorgen.
“Ah das Zeug ist fies…Das ist doch die Übertreibung des Jahrhunderts…” korregiert sie Ed etwas außer Atem als sie sich wieder gefangen hat und Luft bekam.
Samlea ist offensichtlich etwas überfordert mit der Menge an Gesprächen die sich mit Toms und Eds Ankunft plötzlich entwickeln. Mehrmals versucht sie, ebenfalls etwas zu sagen, aber irgendwie ist sie nie schnell genug, also kümmert sie sich lieber darum, ihr Glas innen schön feucht zu halten. Als dann die Vorstellungen beginnen, nickt sie jeder genannten Person (außer sich selbst natürlich) kurz prostend zu.
“Nun, da wir uns alle schön artig vorgestellt haben, würde ich vorstellen, wir setzen uns mal gemeinsam an einen Tisch und reden gemütlich übers Geschäft. Dzau sind wir doch schließlich alle hergekommen oder nicht? Und der Tresen wird auf Dauer ungemütlich.”
Nergal bestellt noch ein Bier und gibt dem Keeper zu verstehen, dass er es zum Tisch bringen soll.
“So, Freunde der Nacht. Was hat uns denn hier so zufällig zusammengeführt? Und was lässt sich daraus machen?”
Aus Ásas Richtung ist ein Seufzen zu hören, irgendwie haben alle vier Gläser wieder den Weg zu ihr an den Tisch gefunden - und nur eines der Biergläser hat sich bisher nennenswert geleert. Sie streicht sich eine lange blonde Strähne aus dem Gesicht, bevor sie Samela mit dem Ellenbogen leicht anstubst:
“Sam, was machen Deine Forschungen? Du hast schon eine Weile nichts mehr veröffentlicht.”
Die Frage geht zwischen den Hintergrundgeräuschen fast unter.
Samela zieht noch schnell an ihrem Wodka-Bier-U-Boot an und stellt das Glas dann leer vor sich ab damit sie sich ein frisches nehmen kann. Auf Ásas Frage hin zuckt sie mit den Schultern.
“Ach, bei derr Flotte warren meine Forrschungen nicht so gefrragt, und Laborr chatten sie auch kein ausrreichendes. Ich chabe mirr überrlegt, mit einem eigenen Schiff wärre ich unabchängig … aberr so viel kann ich mirr noch nicht leisten. Chabe mich in letzterr Zeit in Rreaktortechnik und Mechanik weiterrgebildet … vielleicht kann ich mir ja mal selberr eines basteln.”
Den letzten Satz bringt sie mit einem kleinen Lachen.
oO Naja, war schon speziell, den Rückzug einer Überläuferin zu decken. Muss ja in dieser Zeit einige Erfahrung mit Undercover-Arbeit gesammelt haben… Oo
Er folgt den anderen ebenfalls zu Tisch und schnappt sich ebenfalls noch ein Bier. Dann lehnt er sich zurück und beobachtet die Entwicklungen am Tisch.
oO Normal würde ich ja sagen, erst die Pflicht, dann der Schnaps. Aber wir haben uns so lange nicht gesehen, da sollte man nicht übertreiben. Oo
“Hier im Hafen ist eine Herberge. Dort werde ich auf jeden Fall schlafen. Falls jemand von Euch nicht weiss, wo er unterkommen soll, kann ich ja mal nachfragen, ob noch günstige Plätze frei sind, ihr müsst mir nur rechtzeitig bescheid sagen.”
Es ist doch immer wieder beruhigend zu wissen, dass die eigene Nachtruhe gesichert ist. Eine persönliche Vorausreservierung macht sich eben bezahlt. Nergals denkt darüber nach, welche Umstände ihm das Privileg seiner Mitgliedschaft beschert hatten. oO Um ein Haar wäre das kleine Mädchen in den Weltraum geschleudert worden. Verdammtes Piratenpack! Wenn wir mit unserem Trupp nicht rechtzeitig da gewesen wären… Oo
Gedankenverloren dreht Nergal das Bierglas zwischen seinen Fingern.
“Und morgen früh würde ich gerne etwas einkaufen gehen. Freiheit kann auch lästig sein”, lachend stellt Nergal das leere Glas auf den Tisch.
“Keeper?” Ein kurzer Wink auf das leere Glas reicht, um den Androiden in Bewegung zu setzen.
“Nein leider nicht. Vielleicht kann man das ja ändern?”
Oo Ein freundliches Zwinkern zeigt Bereitschaft aber auch genügen Zurückhaltung um eventuelle Sorgen direkt vernascht zu werden zu zerstreuen. oO
“Da ich mich an schöne Frauen auch noch nach einem Vollrausch erinnere und erst recht wenn ich ihnen dienstlich begegnet bin muss ich leider passen. - Das heißt vielleicht sagen Ihnen Oberst Henkmeyer oder das Projekt Vuillemin etwas?”
Oo Toms Gesichts Ausdruck bekommt etwas gefährlich lauerndes. Egal wie er jetzt aussieht jetzt bemerkt man die 12 Jahre beim Militär deutlich. Oo
“Ich werde wohl im Dracul schlafen. Das ist ein nettes gepflegte Sarghotel hier in der Nähe.”
Oo Das Gesicht ist wieder entspannter. oO
Ihre Augenbraun schließen mit ihrem Haaransatz bekanntschaft als sie diese hochzieht.
“Schön? Ich? Du hast zu viel getrunken…”
stellte sie lachend fest, sollten ihr die Person und das Projekt etwas sagen lässt sie es sich nicht anmerken.
“Passen da zwei rein oder sind das Einzelbetten?”