Pathfinder E1 und E2 (im Vergleich?)

Hallo Zusammen,
ich war/bin begeisterter Pathfinder E1 Spieler. “Leider wurde auf meinen Abenteurern ins Knie getroffen und ward seit dem Spielleiter” (für alle die das Meme kennen, jetzt wisst ihr wie alt ich bin :sweat_smile: )

Vor einigen Jahren musste ich mich leider auch vom leiten zurückziehen und nun Jahre später gibt es eine neue Edition.
Ich habe zwei Fragen:

  1. Gibt es noch Spieler von Pathfinder E1? Wo findet man euch? Warum seit ihr nie umgestiegen?
  2. Gibt es Spieler die von E1 auf E2 gewechselt haben, was hat euch überzeugt, was macht euch mehr Spaß? Oder seit ihr sogar wieder zurück zu E1?

Man sieht hin und wieder auch Pf1e Gruppen, es wird also noch gespielt.

Pf1e basiert ja auf D&D 3.x und hat die Probleme dieses Systems auch zu einem Teil geerbt.
Das stapeln von Buff-Effekten und Klassenboni, und die absolute Dominanz von Zauberwirkern.
Ein Kampf kann mit einem Zauber zu Ende sein, und manchmal wird behauptet, dass man das Spiel schon beim Charakterbau “gewinnt” - auf jeden Fall benötigt man viel Wissen und Sorgfalt, um die vielen Klassen und Prestigeklassen richtig zu kombinieren.

Aus Spielleitersicht - ich habe dnd3.x lange im Homebrew geleitet - wird die Spielbalance auf mittleren und erst Recht höheren Stufen völlig unkontrollierbar.

Pf2e ist von Grund auf neu entwickelt, der Fokus liegt vor allem auf der Spielbalance. Hier gilt ein +1 als etwas Spielbestimmendes, während ein 1e Spieler unter einem +20 kaum das Haus verlässt.
Zauberwirker sind auf hohen Stufen immer noch mächtig, ziehen aber den Waffennutzern nicht mehr davon - und auf der ersten Stufe ist der mächtigste Zauber klar Runenwaffe, mit der man seinem Haudrauf die Waffe verstärkt.

Aus Optimierungssicht habe ich die strikte Balance als befreiend empfunden, statt eine Hand voll Power-Builds kann man (fast) alle der sehr vielen Optionen recht gleichwertig spielen und sich mehr auf rollenspielerische Aspekte oder Konzepte fokussieren.

Als Spielleiter genieße ich das ziemlich gut funktionierende Encounter-System - im Vergleich zu Pf1e oder auch D&D5 ist es eine ganz andere Liga. Einfache Begegnungen sind auch tatsächlich einfach, und Herausforderungen kann man so gestalten, dass sie eben nur fast tödlich enden.

Da ich mittlerweile mit meinen Freunden von damals Online spiele, ist die hervorragende Foundry-Integration auch ein großer Pluspunkt. Ganze vorbereitete Kampagnen “mit alles”, großartig.

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Schönen guten Morgen zusammen, hier noch ein PF 1e Spielleiter :smiling_face:.

Für mich gab es bis jetzt nur ein guter Grund von 1e auf 2e umzusteigen. Ich hatte mir das Regelwerk kurz angelesen und es gab keine so große Verbesserung um zu sagen “Hey ich kaufe mir die Bücher / Abenteuer” .

Es war auch wirklich ein Geld Faktor der bei mir mitgespielt hat.

Ich mag 1e auch mit seinen Macken und bin froh das meine Spieler auch daran Spaß haben

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Ich habe beides gespielt und muss als Fazit sgen, dass ich nicht mehr 1e spielen werden. “ Legolas Grünblatt, meide das Meer, hast du einmal das kreischen der Möwen gehört, ist der Friede der Wälder für dich dahin. “

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Ich bin Pathfinder E1 Spielleiter und werde es auch immer bleiben:
Genau wie Spieler.

Ich hab mehrfach die 2. Edition versucht aber ich werde nicht warm.
Der Paladin fühlts ich nicht mehr als solcher an und das liegt nicht daran das er jetzt Champion heißt.
Alchemist und Hexe wirken selbst nachdem Remaster der Regeln noch immer eher verwurst.

Das Multiclassing ist komplett anders und erinnert mehr an das Archetyp System.
Nur den Magus finde ich in E2 besser weil er vielseitiger ist bei seiner Waffenwahl aber sonst?
Gut, das jetzt Völker und Abstammungen anders sind und besser mischbar finde ich gut.
Es gibt auch schöne und interessante Ansätze.
Nur die oberste Maxine Balance ist das eine:

Es ist schön und gut, das es so wichtig ist aber vieles fühlt sich deswegen gleichnormig an.
Zauberlisten unterscheiden sich kaum mehr so stark. Ich finde generell Magiewirker generft.
Es ist schon okay das Nahkämpfer besser gemacht hat, war notwendig aber nicht so, wie jetzt.
Das neue Crafting-System finde ich rotz.

Ich mag auch nicht das Völker jetzt in “Seltenheit” eingestuft sind, genau wie Zauber usw.
Ich finde das veranlass GMs eher seltene Abstammungen zu sperren aber es gibt halt viele coole die ungewöhnlich eingestuft sind.

Sicherlich ist bei Pathfinder E1 mehr ein Jango-Turm von der Balance, zieht man den falschen Stein, fällt alles auseinander.
Es gibt Klassen die sind eben stärker als andere, es gibt eindeutige Powerbuilds aber ich finde es gibt mehr als einen.
Da muss man sich eben klarer als Gruppe absprechen was man will und ob das für alle passt.
Und wenn es nicht passt darüber reden.
Manche Dinge muss man über Hausregeln nerfen oder anpassen.

Ich bin zu 90% mit den Inhalten von Pathfinder E1 zu frieden und die 10% mit denen ich es nicht bin, passe ich an.
Bei Pathfinder E2 wären es eher +50% und das alles zu ändern ist mir zu anstrengend.
Pathfinder E1 bietet massiv viele Möglichkeiten durch Klassen, Archetypen, Völker und sogar Regeln eigene Völker zu erstellen wie ich etwas bauen kann.
Auch innerhalb der selben Klasse.
Ich gehöre auch zu den Optimierern. (wobei ich das auch lasse wenn man sich da abgesprochen hat.)
Ich mag es Stunden lang Charaktere zu bauen, die dann die perfekte Uhrwerke funktionieren.
Wobei ich dann auch noch eigene Sachen reinnehme die ich mag und eher schlecht sind.
(wie Drake Companions.)

Letztlich gibt es so viel Content und ich schreibe meine Kampagnen selbst, das ich grundsätzlich ewig die 1. Edition spielen kann ohne das mir langweilig wird oder die Ideen ausgehen.
Bei den Klassen in E2 fühlen die die Dedications unfertig und nur halb an. Multiclassen gibt einem kaum Merkmale einer anderen Klasse.
Einige feats sind schlecht sinnlos obwohl man sie dann nehmen muss weil die Feats jetzt in strengere Kategorien eingeteilt sind.
Ja, man bekommt auf jedem Level ein Feat aber wenn die ganze Kategorie aus Gimmicks besteht, ist das nicht so herausragend.
Wenn mir etwas zu stark in PF E1 balance ich es eben nach.

Ich bevorzugte also insgesamt ganz klar die 1. Edition und werde dabei bleiben.

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Bin zu Pf2e gewechselt und werde nicht zurückkehren.

Kämpfe in Pf1e sind derart schwankend (voll gebufft, nicht gebufft) und das power Level zwischen den Charakteren derart abstrus unterschiedlich, dass man einfach nur Glück haben muss, dass es überhaupt spielbar ist.

Wer schonmal einen Fighter neben einem Summoner oder Druiden gespielt hat, fragt sich nicht zu Unrecht, wieso man überhaupt einen Fighter spielen sollte.

Vorallem als Spielleiter ist PF2e einfach angenehmer zu leiten.

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Warum ist es den angenehmer zum leiten ?

Bin auch einer derjenigen, die seit Release zu 2e gewechselt sind und ich spiele und leite nun seit mehreren Jahren im System.

Generell sind die Encounter als SL besser vorrauszusehen. Wie Tiekey vorher richtig beschrieben hat gibt es in 1E viele Faktoren, die nen Encounter in die eine oder andere Richtung schwingen lassen können. Klar kannst (und sollst) du als Spieler die Vorteile auf deine Seite stacken, damit eher die Gegner nen schlechten Tag haben. Was dazu führt, dass der SL mehr und mehr improvisieren muss, damit die Gegner überhaupt noch eine Herausforderung sind. Und wenn er sich dann verschätzt und/oder andere Sachen schief laufen gibt es dann auch schnell einen TPK oder die Gefängnisausbruchs Storyline.

Bei PF2e ist das System so aufgebaut, dass es die Schwingungen nicht so weit ausarten. Wenn du nach den Regeln einen Moderate Encounter planst, dann bekommst du in den meisten Fällen auch einen moderat schwierigen Encounter für deine Gruppe. Klar können die Würfel deine Spieler mal an dem Tag hassen oder die Gruppe fing den Encounter nicht voll geheilt oder so an, dann kann immer noch was schief gehen. Aber im groben und ganzen ist das System gegen sowas eher gefeit und allgemein stabiler, so dass ein schlechter Wurf nicht den ganzen Kampf auch entgleisen lässt. Als Spielleiter weißt du also, was deine Gruppe in den meisten Fällen erwartet und kannst es entsprechend für deine Planung mit einbeziehen. In 1e gibt es dann sehr viele ‘What Ifs’, so dass du öfter mal deine Pläne anpassen musst je nachdem wie der entsprechende Encounter ausgegangen ist und ob die Gruppe dann erstmal in die Notaufnahme muss.

Ansonsten zur Frage von ganz Oben, generell bevorzuge ich heutzutage auch deutlich mehr 2e, hab aber generell nichts dagegen ab und an mal wieder in das Chaos von 1e zu waten, wenn sich was ergibt. Ich hatte auch sehr viel Spaß in dem System. Nur definitiv nicht als Spielleiter :slight_smile:

Muss ehrlich gestehen für mich kam auch ein Kostenfaktor dazu nicht umzusteigen.

Bin selber SL und haben mir dementsprechend sehr viele Hintergrund Bücher zu einzelnen Abenteuerpfaden geholt. Dazu kam das es wohl ein sehr großer Aufwand wäre die einzelnen Pfade von PF 1 auf die 2 Version umzuschreiben.

Ich bin auch nicht zu 100% mit PF 1 zufrieden aber uns als Gruppe machten die Abenteuer sehr viel Spaß

Die Frage ist, was daran ist es nicht. Du kannst die Spieler ihre Charaktere machen lassen und am schluß wird es eine stimmige Runde werden, ohne dass ein Powergamer (oder jemand der unabsichtlich gute oder schlechte Entscheidungen trifft) dir die komplette Runde zerschießt.

Die Charakterwerte sind streamlined. Ein Unterschied von 20 Punkten AC zwischen Spieler A und Spieler B auf den ersten 5 Stufen existiert einfach nicht mehr. Consumables und Buffs sind nicht mehr so übermächtig, da die Anzahl der stackenden Optionen eingeschränkt ist und die WErte sich nicht mehr mit einem einzigen GRad 1 Zauber um +4 erhöhen lassen.

Wieviele Abenteuerpfade habe ich in PF 1e gesehen, die auch mit dem Zusatzmaterial nicht zurecht kommen und die BEgegnungen so trivial sind, dass die Spielleiter teilweise die Lebenspunkte der Monster x3 genommen haben und es immer noch trivial einfach war. Es gibt in Pathfinder 2e keine Effekte mehr, die einfach den DPS quasi verdoppeln (oftmals Haste auf Stufe 5 in PF 1e)

Ein guter/schlechter Wurf hat nicht mehr zwischen Leben und Tod entschieden. Ein Oger CR 3 kann für eine Stufe 1 Gruppe absolut verherrend sein. Außer ein Magier hat Sleep dabei und der Oger verpatzt seinen Will save (+3) gegen DC c15-17. Dann ist er instant Tod.

Im Gegenzug kann ein CR 1/3 Orc aus dem Monsterhandbuch auf die 18-20 critten und tötet mit einem Crit im Zweifel auch den zähesten Charakter instant.

Incorporal Creatures wie Shadows treffen Kämpfer oftmals auf die 2+ - aber den Mönch mit Shield und Mage Armor oftmals nichtmals auf die 20.

Ist einfach roussisches Roulette, welche Kugel dich heute trifft/verfehlt. Ich würde raten, dass ein Großteil der PF1e Spielleiter die Würfel dreht, damit es “spannend” bleibt.

Powergamer gibt es auch in PF2 und die Regeln mussten öfters angepasst werden, das sie da nicht das gleiche tun und es gibt immer noch starke Builds.
Sie sind nicht mehr weit weg von anderen aber übertreffen Leute die sich mit den Regen beschäftigen nach wie vor.

Also die Grund AC in PF1 ist 10.
Erzähl mir mal, wie ein Spieler der Stufe 5, auf 30 AC kommt während der andere gar keine AC hat?
Allein der DEX oder Rüstung machen dein Beispiel unmöglich.
Nicht, das es unmöglich ist, hohe AC auf niedrigen Level zu haben, aber sie weichen nicht so stark von einander ab wie du behauptest.

Dann spiel Strange Aeons, das ist absolut insane von der Schwierigkeit, selbst mit Min-maxing build. Ich habs selbst getestet.
Im übrigen ist es in PF2 genau umgekehrt:
Weil die Spieler so generfed wurden sind die aller ersten PF2 Abenteuerpfade alle zu schwer.
Die ersten Monster zerfetzen dei Spieler.
Gerade der enorm lächerlich starke Boss vom Einstiegsabenteuer für Stufe 2 Charaktere.
Ich wäre fast gestorben, weil 3 oder 4 mal am Boden lag.

Ja, das reguläre Death-System in PF1 ist ein Problem, weil crits spieler schnell töten können.
Hausregel die Death Saving Throws aus DnD E5 übernehmen, Spielern mehr HP geben usw.
Kreativ sein anstatt einfach eine Regel die nicht gut ist hinzunehmen?

Passiert auch in PF2 auf niedrigen Stufen, trotz besserer HP in Low Level Bereich.

Shadows kann man auch anders angehen. Das sind absurde und falsche Beispiele.

Nein, es ist kein russisches Roulette sondern eine mathematische Gleichung, dei man als Gamemaster beachten sollte.
Eine mittelere Herausforderung für Spieler ist, wenn die AC grob 50 bis 60% Trefferchance der Spieler ermöglicht
Und umgekehrt kann schauen wie hoch die AC der Spieler ist schauen. Das lässt sich berechnen.
Ein Spieler mit 20 AC, wird mit einer +10 genau 50/55% oft getroffen weil das Durchschnittsergebnis eines 1d20 eine 10/11 ist.

Der Endboss vom Einstiegsabenteuer in PF2 wird deutlich schlechter von Spielern der Stufe 2 getroffen aber das hast du ja weg gelassen.
Und ich drehe keine Würfel als Spielleiter, ich gestalte Herausforderungen so das sie angemessen und schaffbar sind und passe vereinzelt Regeln an.
PF1 mag nicht perfekt sein, beim besten Willen nicht aber diese Darstellung ist schon einfach falsch von dir.

Im übrigen kann man Hast einfach debuffen oder Gegnern Haste geben.
Dispell Magic oder eben den Gegenzauber verwenden. Es gibt genug Hebel gegen Buffs.

Die Abenteuer von PF1e waren zum release des Systems auch unbalanced und Paizo wurde erst durch jahrelanges benutzen der Regeln besser darin, die Abenteuer besser zu balancen.
Selbiges gilt für PF2e.
Die späteren Abenteuer im neuen System sind auch besser gebalanced als die ersten die zum release des Systems raus kamen und diese ersten haben dafür auch einen Haufen Errata bekommen vor und nach dem Remaster, damit die besser funktionieren und gebalanced sind.

Und was Strange Aeons angeht, das Abenteuer sollte nach all dem Power Creep in PF1e eben herausfordernd sein. Das war das Ziel.
Und ja, ich habe es mit einer Gruppe gespielt die ein gewisses Min-Max betrieben hat. Es gab paar haarige Szenen, aber nichts, was einen TPK heraufbeschworen hat.
Für einen Spieler der sich im System kaum auskennt könnte es Insane sein von der Schwierigkeit der Encounter.
Für eine Gruppe, die schon lange zusammen spielt und die mehr oder minder optimierte Charaktere gebaut hatte, war es herausfordernd. Was wir wollten.

Da hätte ich die Frage, wie sehr sich optimieren in pf1e von optimieren in pf2e unterscheidet. Soweit ich das mitbekommen habe ist im Alleinang Encounter lösen in pf2e weniger wichtig als eine funktionierende Gruppe zu haben und sich gegenseitig zu unterstützen / die Schwächen der anderen Leute auszugleichen. Andererseits bist du dadurch sehr viel stärker gruppenabhängig als in anderen Spielsystemen. Ist das in pf1e auch so, wenn da so viele Boni angehäuft werden können?

Die Optimierung in Pf1e sah so aus, dass du die richtigen Klassen für die richtige Anzahl levels mit den richtigen Items + Spells kombiniert hast um dein volles Potential auszuschöpfen und die Encounter quasi mit einem Knopfdruck zu lösen. Die anderen könnten dich dabei unterstützen, aber deren Hilfe war selten etwas, auf dass du gesetzt hast (abhängig von der Gruppe).
Als Beispiel kannst du dir zum Beispiel einen Charakterbuild für Pathfinder: Kingmaker oder Pathfinder: Wrath of the Righteous online raussuchen und du siehst, in welche Richtung es damals ging.

Wie du richtig gesagt hast baut die Optimierung in 2e eher stark auf die Gruppensynergie auf. Klar kannst du einen guten Charakter bauen, der gut ist in dem was er macht. Aber er wird hervorragend in dem, was er macht durch die Aktionen und Buffs/Debuffs deiner Gruppenmitglieder.
Alleine könnte es sein, dass du den Boss nur auf einer 15 triffst. Aber mit Flanking, einer Condition wie Frightened/Sickened, einem Bless oder Courages Anthem und paar anderen Sachen würdest du dann schon auf einer 10 oder niedriger Treffen während die Aktionen des Bosses durch Trip/Grapple/Slow usw. dann auch gefressen werden und er dich weniger oft angreifen kann

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Diese Situation ist ja absurd künstlich herbeigeführt.
Warum sollte ein Wizard nicht Mage Armor sofort casten?
Die hält auf Stufe 5, 5 Stunden. Als SL kann man einem neuen Spieler darauf hinweisen und ihm helfen. Der Vergleich ist ohne absurd, eine unvorbereiten Charakter mit einem vorbereiteten und gebufften Charakter zu vergleichen.
Das würde auch in PF2 EINEN unterschiedlich machen, der einfach nur logisch ist und kein Problem des Spiel Designs.
Ein PF2 Charakter der gebuffed ist, ist besser als ein ungebuffter. Deine Aussage ist einfach haarsträubend und macht keinen Sinn.

Woher zum Henker hat der Monk denn die Fähigkeit Mage Armor und Shield?
Du sagst über Use magic Device.
Du stellst hier nicht zwei gleichwertige situation neben einander sondern übertreibst absichtlich.
Entweder sind BEIDE gleich vorbereitet oder gleich unvorbereitet.
Denn Spieler haben die GLEICHE Anzahl an Zügen.
Der Wizard hätte also ebenfalls Shield + Mage Armor und damit eine AC von 20 und damit läge er 31 Puntke darunter.
Zumal du hier dem Monk ein Feat gibts, das genau so gut hätte auch der Wizard haben können…
Du addierst hier einfach sinnlos was zusammen.

https://www.d20pfsrd.com/CLASSES/CORE-CLASSES/DRUID/ANIMAL-COMPANIONS/#TOC-Cat-Small

Cat, Small

Starting Statistics

Size Small; Speed 50 ft.; AC +1 natural armor; Attack bite (1d4 plus trip), 2 claws (1d2); Ability Scores Str 12, Dex 21, Con 13, Int 2, Wis 12, Cha 6; Special Qualities low-light vision, scent.

4th-Level Advancement

Size Medium; Attack bite (1d6), 2 claws (1d3); Ability Scores Str +4, Dex –2, Con +2; Special Qualities sprint.

Also das hier sind die Werte einer Small Cat…
Die bekommt laut Regeln +1 auf STR/DEX für Stufe 5 und sie hat +2 Natural Armor und 2 Feats.
Sie hat also erstmal nur +6 Dex, +3 AC, +1 Size Bonus, damit ist sie bei 20 AC.
Dodge wären 21.
Defensiv kämpfen macht -4 auf alle Angriffe… dafür bekommt nan 2 AC.
Du lässt hier absichtlich den Nachteil aus der Regel weg.

Eye of Talent ist kein Feat sondern ein Racial Trait von einem Menschen.
Erstmal können das nur Menschen nutzen und 2. alles auf Dex zu schmettern ist nicht unbedingt sinnvoll. Selbst wenn wir sagen, man gibt das für die AC auf Dex.
Ja, wäre man bei 24 AC.
Wie kommt Mage Armor auf die Katze?
Die Katze trifft super schlecht weil keine Weapon Finesse hat. (Du hast die Feats die sie hat bereits für Dodge
Die Katze kann sich auch Mage Armor nicht selbst buffen sondern jemand AUS DER GRUPPE, müsste es iher buffen. Da hast du eine ganze Menge weggelassen.

Wie kommst du auf diese Werte?
Sie kann ihren Dex nur benutzen wenn sie Weapon Finesse hat und nicht automatisch.

Woher soll ich wissen, das das eine Revision hatte?
Ich hab das einmal gespielt und gemerkt, das das vollkommen unbalanced war.

Der eben genannte Magier, macht gar keinen Sinn weil er sich genau so buffen kann.
Vorallem haben Tiergefährten nicht random Mage Armor, genau so wie der Build den du genannt hast.
Alles über Use Magic device? Dafür gibt es auch Regeln und die Gegenstände kann man nicht instant aktivieren. Genau so kann der Wurf scheitern und braucht auch Attributsvoraussetzungen.
Es ist nicht so als könnte man granatiert zu 100%.

Ich sprach von 50% gewichtung unabhängig vom Level weil das die Aufgabe des SL Figuren auszubalancieren und die AC und Trefferchance der Gegner eben anzupassen.

Außerdem ist AC nicht der einzige Verteidigungs-Faktor im Spiel.
Man kann gegen die Katze einen Feuerball werfen und ihre AC ist vollkommen irrelevant, genau wie von deinem angeblich krassen OP 31 AC build.
Dann ist auch egal ob der Kerl gebuffed ist, der Feuerball oder jeder andere AoE geht auf Reflex-Würfe.
Genau so kann auch ein Gunslinger ein teil der AC umgehen, weil er auch Touch-AC trifft, genau wie Zauber die auf Touch-AC gehen.

Deine Beiträge zeigen, das du kein tiefes Verständnis für Regelmechaniken aus PF1 hast sondern nur oberflächlich hohe Zahlen siehst und simpel Form von Buff Stacking aber du nicht siehst, wie man die einfach umgehen kann.
Es reicht schon schlicht eine Feuerwaffe um die AC zum Teil zu negieren oder Zauber.

Du nennst da haufenweise verschiedene Buffs… und diese Buffs KÖNNEN gar nicht von der gleichen Person stammen außer sie würde Multiclassing betreiben.
Greater Magic Weapon kann man auch nicht auf Animal Companions anwenden…
Haste bringt Magiern nicht so viel, wie einem Nahkämpfer.
Prayer steht nicht auf Wizard Spelllist.

Die Zusammensetzung aus Spiels ergeben sich aus dem Gruppenspiel, weils ein Gruppenspiel ist.
Spieler haben diese Buffs nicht per Default und müssen sich absprechen.

@emilycerri
Das kommt auf den Encounter an und m an kann es eben nicht pauschalisieren.
Nicht jede Klasse, funktioniert in jedem Matchup, nicht jeder optimierte Charakter funktioniert n jeder Herausforderung.
Ein starker Magier könnte immer noch einen einfachen Ringkampf ausgehebelt werden wenn er nicht aufpasst.
Ein starker Nahkämpfer kann per Hit-and-Run Taktik ausgehebelt werden wenn er nicht zum Zug kommt.
Hier werden einige Sachen stark versimpelt und auch falsch dargestellt, was unfair gegenüber PF1 ist.
Nicht das das System keine Schwächen hat aber hier wirds ja absurd.
In PF2 ist das Design des Spiels extrem auf Balance fokussiert und Caster wurden ziemlich unter die Räder geschickt.
Auch in PF1 sollten sich Gruppen durch ihre Fähigkeiten und ihr können ausgleichen.

@ItMoDaL
Es gibt keinen Build der jeden Encounter schaffen kann, weil es immer Counter-Mechaniken gibt.
Man kann auch Spieler notfalls debuffen oder auf ihre Schwächen setzen, die jede Klasse hat.
Zumal jemand der auf Kämpfen spezalisiert ist, oft gar nichts anderes als das kann.

Edit 1:
Puh, um so mehr ich deine Beiträge lese, um so tiefgreifender sind die Fehler.
@TieKey Der Standard Druide kann mit Wildshape sich NICHT in einen Drachen verwandeln.
Der Draconic Druid Archetype kann das zwar aber nur Form the Dragon II.
Die Werte von dem sind nicht so krass wie du es beschreibst.
Der Fighter kann genau so gut magische Items haben, vor allem auf Stufe 2.

Edit 2:
Die Klassen, die einen Animal Companion haben, haben meist kein Mage Armor oder Shield.
Nicht, das das gar nicht vorkommen würde.
Es geht über Feats und Archetypen durchaus das ein arcane Caster ein Animal Companion hat, aber er gibt im Regelfall dafür andere Vorteile seiner Klasse auf bzw. verschwendet Feats für Bereiche in seiner Magie.
Die Featkette für einen Animal Companion sind zwei Feats und dann ist er -4 Level und mit dem anderen Feat sind es 3 Feats.
Das ist für einen Caster schon ziemlich Feat-intensiv und nicht gerade sinnvoll.

Ansonsten wäre es eben genau das: Jemand aus der Gruppe im Zusammenspiel buffed das der Katze und es geht eben nicht nur alleine.
Man kann es auch über Potions machen aber das kostet Geld.
Es ist bei weitem nicht alles so zugänglich, wie es hier dargestellt wird.
Ein Spieler muss erstmal überhaupt daran denken, das das eine Option ist und sie auch einsetzen bevor der Kampf beginnt.

Edit 3: Eine Stufe Paladin macht einen auch nicht zum Held vom Erdbeerfeld.
Du hast genau 1 Smite pro Tag und der richtet sich vom Schaden nach deiner Paladinstufe, den du als Bonus Damage bekommst… was mit Stufe 1, genau 1 Bonusdamage ist.
Ja, Bonus AC in höhe des Charisma Wertes.
Das bildet aber mit dem Monk der Wisdom will keine sinnvolle Synergie…
Generell ist der Build nicht sinnvoll und leicht auszuhebeln.

Edit 4: Die meisten PF1 Kamapgnen gehen bis Stufe 16… also die Situation das Charaktere stufe 20 erreichen, hat eher großen Seltenheitswert.
Wenn Gruppen überhaupt so lange und so viel spielen.
Man müsste die beiden Builds überhaupt mal bauen und dann vom Durchschnittsschaden vergleichen und kann sie nicht ohne Werte einfach neben einander werfen.

(Beitrag vom Verfasser gelöscht)

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@TieKey
Das ist Unsinn.
Du sagst ich hab keine Spielerfahrung in PF2.

Ich hab einen Gunslinger für Stufe 10 gebaut, einen Automaton.
Er konnte sich über seine Volksfähigkeit unsichtbar machen.
Man kann über die Gunslinger Feats Vorbereitungen treffen und mehr Schaden machen, wenn man den Gegner überrascht angreift.
Ich hatte fast den Boss geoneshottet.
Dadurch das ich so viele Boni auf den Schaden durch Buffs und eine zusammen vorbereitete Aktion hatte.
Dadurch habe ich in dieser einen vorbereiten Aktion deutlich mehr Schaden gemacht als ein gleichen Gruppenmitglied in der selben.

“Keinen Unterschiedf”. eben nicht.

Die AC ist in PF2 an das Level gekoppelt, sie wächst immer automatisch mit.
Ja, das verhindert das leute stark auseinander driften.

Man kann die Buffs also immer noch vor dem Kampf benutzen, selbst wenn sie nur eine Minute halten. Verliert man eben 1 bis 2 Runden je nachdem.

Du hdas defensive Kämpfen bei der Katze gesagt, die Katze hat keine Monk Level.
Du wirfst hier in deiner Argumentation alles durcheinander, hauptsache, es ist schlecht.

Ja, die Katze kann dahin kommen aber sie kann auch ausgehebelt werden.
Ich kenne keine Animal Companion das dauerhaft diesen AC wert hat oder bei jedem Kampf.

Ich spiele mit Optimierern, gerade was Caster angeht. Manche optimieren sogar mehr aber es gibt für alles einen Hebel.
Es gibt auch die flatfooted AC, Touch ist meist gleich hoch, das stimmt.
Das war ein Gedankenfehler. Monks kann man eben aus der Unsichtbarkeit heraus auch angreifen wenn die Touch und reguläre AC gleich hoch ist.

Nein, es ist kein Singleplayer aber deine Erzählungen stellen es so dar, als könnte eine Person alles.

Ich sage das die ganze Zeit, ich mache das als SL.
Und wenn man das Einstiegsabenteuer von PF2 anschaut mit dem Endboss oder Edge Watch, wo mir mal gesagt wurde, das der Tank der Gruppe vom ersten Encounter geoneshottet wurde, kann nur sagen, das gerade die ersten Abenteuer und Abenteuerkampagnen in PF2 unbalancend gegenüber dem Spieler sind.
Da muss der SL auch anpassen oder die Spieler gehen drauf.
Man bleibt am Ende eben doch das Kindermädchen das nachhelfen muss. Das ist einfach Teil des SL seins.

Du behauptest gerade, das ich das System nicht kenne.
Kannst du mal aufhören willkürliche Behauptungen aufzustellen? Ich sagte, ich habe das Einstiegsabenteuer gespielt und auch einige andere Runden.
Ich hab 4 verschiedene Klassen in PF2 ausprobiert und gespielt.
Das war im Level bereich von 1 bis 10.
Wenn du kein Arguement hast und mir was unterstellen musst, würde ich es lassen.

Nein, dein Vergleich ist nicht korrekt.
Du stellst jemanden mit Dodge, neben jemanden der Dodge hat, natürlich hat andere mehr AC.
Beide können direkt wenn sie 13 DEX Haben Dodge auf stufe 1 picken.
Niemand hält einen davon ab, es ist ein passives Feat, das automatisch funktioniert.
Deswegen ist es weg zu lassen quatsch.

Kannst du aufhören zu bescheißen in deiner Argumentation.
Du hast KEINE Archetypen dabei genannt.
Der Standard-Monk hat Wisdom als Faktor für AC und KI berechnung.
Es gibt sicher einen Archetype der das ändert, das hast du aber EINFACH NICHT GENANNT.
Ja, man kann sicherlich eine Synergie draus bauen.

Ich hab schon Charaktere in Pathfinder E1 gebaut, die machen in einer Fullround 240 Schaden auf stufe 11.
Deine Aussagen sind nicht korrekt.
Dann benenn doch den konkreten Build, mit allen Archetypen anstatt einfach wild irgendwas zusammen zustellen.

Optimierte Charaktere sind besser als nicht optimierte, also wenn du das nicht als offensichtlich siehst, kann dir keiner helfen.
Ja das its so? Und weiter?
Dann hilft man seinen Mitspielern.

Also in meinen Runden treffen die Tiergefährten kaum und selbst ein Greif scheißt öfters rein.
Ein Fighter kann wegen GAB und Fähigkeiten konstanter treffen.
Und bevor du wieder eine Trickerei machst?
Welche Schlange? DEFINIERE BITTE mal genau aus, welche Tiergefährten du meinst.
Exakt mit der Regebezeichung. Es gibt allein 4 verschiedene Schlangen als Möglichkeit eines Animal Companion.

Die machen alle nur 1d3 und wenn sie wachsen 1d4 + Grab (was stark sein kann, wenn es geingt) oder posion, und posion ist wahnsinnig schlecht im System.
Der Grappe kann je nach Gegner stark sein aber nicht bei allen.
Die Katze kann an einer DR von einem Gegner zu grunde gehen.

Der Fighter kann eine Butchering Axe 3d6 nehmen und hat vermutlich 20 STR.
1 1/2 STR auf die Waffe und Powerattack mit einer beidhändigen Waffe.
Das sind 3d6 + 7 (STR), + 6 Power Attack. Durchschnittsergebnis von 3d6 sind 10 + 7 + 6 = 24 Schaden mit einem Angriff. Wenn die wafef magisch ist, wo man von stufe 5 ausgehen kann, kommt da noch +1 drauf und mit Stufe 4 wird der Fighter auch sicher Weapon Specialization haben.
Was einen insgesamt durchschnittlichen Schaden von 27 pro Schlag macht.

Die Snake, Constrictor wird auf Stufe 4 large, hat 1d4 und 18 STR,
Das sind 1d4+6 mit power +3.
Durchschnitt wäre 2 oder 3 mit 1d4, sind also 3+6+3 = 12 Schaden.
Hier ist Power attack bereits drin verrechnet.
Das ist die Hälfte vom Fighter.

Kommen wir zur Katze:
Ja sie bekommt ihren Dex auf ihre Angriffe aber NUR aufs treffen und nicht auf den Schaden.
Sie hat also 16 STR und 3 angriffe auf Stufe 4.
1d6+4, x2 1x3+3, selbst wenn der Biss 1 1/2 hat.
Da du der katze bereits 2 Feats gegeben hast, hat sie auch kein Power Attack.
Das sind also Durchschnitt 3 oder 4 mit einem 1d6.
Wir nehmen mal für den feinen Herrn wie dich aber die 4.
4+4 = 8 Schaden, 2 ist genau durchschnitt von 1d3, 2+3 = 5 * 2 = 10.
Das heißt die Katze macht WENN sie überhaupt alle Angriffe trifft, 18 Schaden.

Das bedeutet für dich nochmal: Die machen ZUSAMMEN, ZWEI Animal Companion, die insgesamt 4 Angriffe besitzen, 30 Schaden. Gibt noch den Stat Bosst für Animal Companion.
Dann sind sie bei 32. Das sind 5 Punkte unterschied.
Der Fighter macht 27 Schaden… mit einem einzigen Treffer. Er trifft beständiger und fast genau so gut wie zwei Animal Companions.

Der einzige der hier mist labbert, bist du. Du rechnest die Sachen nicht durch, stellst keine faktischen Werte dar sondern redest nur alles schlecht, nur um PF1 runter zu machen.

Und ja Caster sind stark, bis sie in ein anti-magisches Feld laufen und ihnen die Spellslots ausgehen.

Edit 1: Die beiden Animal Companions kriegen noch +1 STR/DEX.

Edit 2: Smite ist genau auf ein einziges Ziel bei dem Multidipp.
Genau ein einziges im ganzen Encounter.
Selbst wenn er all die Boni auf ein Ziel hat, kann er es nicht wechseln.
Dann wars das, also ebenfalls kein “allrounder”-Wunder.

Edit 3: Wegen keinen “großen Buff” unterschied.
Haste ist zwar deutlich schwächer in PF2 als noch in PF1, es gibt aber trotzdem einen zuschätzlichen Schlag, was mehr Damage macht also eine Person die ihn nciht hat.
Aber hauptsache es macht “keinen großen Unterschied”.

@Rhovarax, ich bitte dich darum von weiteren Unterstellungen und Beleidigungen abzusehen.

Wir pflegen hier einen respektvollen Umgang auf Augenhöhe miteinander und wer dies nicht respektiert, ist hier auch nicht willkommen.

(Beitrag vom Verfasser gelöscht)

Danke für den Hinweis mit dem Attributsbonus auf Stufe 4 statt des Wachstums, das ist regeltechnisch völlig korrekt.

Rechnen wir die 2 Dex-Punkte (+1 Modifikator) kurz in die Katze ein. Der Schaden steigt dadurch bei den Sekundärangriffen (Krallen) nicht an, da Dex bei Tiergefährten standardmäßig nur auf den Angriff und nicht auf den Schaden gerechnet wird. Der Gesamtschaden der beiden Companions erhöht sich also nicht signifikant und bleibt bei rund 32 bis 33 Schadenspunkten.

Damit bleibt mein mathematisches Argument bestehen: Ein einzelner, unkomplizierter Stufe-5-Fighter macht mit einem einzigen Schlag (27 Schaden) nahezu denselben Schaden wie zwei hochentwickelte Tiergefährten zusammen, trifft aber konstanter. Die numerische Diskrepanz, die du beschrieben hast, existiert in der echten Spielpraxis bei diesen Beispielen einfach nicht..