Die Räume sind in schwarz gehalten und werden von Kerzen erhellt und von Kohlebecken beheizt. Gleich gegenüber der Tür steht der große und massive Schreibtisch aus Obsidian, hinter dem der erste Patriarch sitzt, und Akten bearbeitet.
Links von ihm stehen einige Bücherregale, auf der rechten Seite ist ein Durchgang in die Privaträume.
Gleich neben der Eingangstür steht ein seltsam verzierter Schreibtisch aus einem grünen Material. Dieser gehört dem momentan abwesenden zweiten Patriarchen, der anscheinend mal wieder mit irgendwelchen magischen Studien im Namen Hesindes beschäftigt ist.
Neben dem offensichtlichen versucht Ancoron noch herauszufinden, wer in seinen magischen Utensilien herumgepfuscht hat, während er den Suff der Frau Konsul absorbiert hatte.
Sayjian shcrit den Gang zum Büro des Patriarchen lang, blieb vor der Tür stehn und
klopft an .
Er wusste das der Patriarch da war ,er hatte die Tür gehört .
Was ja nicht schwer war da es ja sonst keine Gereusche gab.
Er trat ein und begrüßte seinen Bruder mit einem “Willkommen, gefällt Euch das Büro?”
“Was ich Euch fragen wollte, könnt ihr mir bei Gelegenheit die Stadt zeigen?”
“[COLOR=“Plum”]Oh, willkommen Bruder, tretet ein.”,[COLOR=“Plum”] Ancoron erhebt sich hinter seinem Schreibtisch, streicht seine Robe glatt und kommt dem Boroni entgegen. “[COLOR=“Plum”]Die Gemächer sind zu meiner vollsten Zufriedenheit…”, der Waldelf greift im vorbeigehen in eines der Bücherregale und zieht eine Flasche Wein und zwei Kelche hervor. “[COLOR=“Plum”]Ich kann euch entweder die Stadt zeigen, oder euch einen Stadtplan mitgeben - aber Ihr bleibt doch sicher noch auf einen Schluck, oder?”
Gekonnt schenkt der erste [COLOR=“Plum”]Patriarch die Kelche voll und reicht seinem Gast einen davon.
“Danke.” Sayjian nimmt dem im angebootenen Kelchch und Nnippt daran .
“Eine Karte würde mir durchaus genügen, aber mir währe es lieber wenn ihr mich begleiten würdet und mich den Stadthaltern vorsellen würdet.”
“[COLOR=“Plum”]Ihr,” meint Ancoron freundlich, “[COLOR=“Plum”]Ihr, nicht ich. Das fällt in eure Zuständigkeit - nicht in die meinige.” Der Waldelf prostet seinem Gast zu, nimmt dann einen tiefen Schluck und fährt dann fort. “[COLOR=“Plum”]Das es Tote gab, weiß ich aus den Geschehnissen in der Wache; aber zum einen müssen diese erst gefunden werden, und zum andern, sobald sie dann von der Wache frei gegeben wurden.”
Hat sich die Wache schon darum gekümmert die Toten zu finden?
Denn ich als Geweihter des Herrn des Schlafes kann das nicht verantworten das Tote tagelang ohne die zuwendung des Herrn irgendwo herrumliegen, aber das ist ja sicher auch in Eurem Interesse.
Der Geweihte nimmt einen großen Schluk und leert den Kelch.
Er hällt kurz inne und überlegt:“Hm… ob ich mich wohl auf die suche nach den Toten mache?”
“[COLOR=“Plum”]Allein?” Ancoron schüttelt den Kopf. “[COLOR=“Plum”]Ich rate davon ab und empfehle euch, zuerst in der Wache nach Begleitschutz zu ersuchen. Ein gestaltwandelndes mordendes Ding geht in den Slums um…”
“Wollt ihr mich nicht begleiten? Mit einem Bruder an der Seite, würden wir Bestimmt bis zur Andacht zurück sein.”
Der hochgewachsene Kahlkopf machte eine für einen Hüter der Nacht eine merkwürdige Geste, der sonst so ernste Golgarit musste über seinen eingenen Komentar schmunzel.
“[COLOR=“Plum”]Obwohl mich dieses Ding schon einmal erkannt habe, denke ich doch, das wir zusammen selbst dagegen ankommen werden.” Nun trinkt [COLOR=“Plum”]Ancoron seinen Wein ebenfalls aus, stellt den Becher ab und wendet sich in Richtung seiner privaten Gemächer. “[COLOR=“Plum”]Wartet nur einen Moment bis ich mich umgezogen habe; in Kampfrüstung bin ich besser auf alles vorbereitet, was da kommen mag, als in Boronsroben.”
Ein vernarbter Veteran in gepanzerter Vollmontur betritt die Verwaltung. Nachdem er durch seinen alten “Freund” Gleichgewicht erfahren hat, dass der Tempelbezirk Zuwachs braucht, ist er sogleich nach Delazaria aufgebrochen. Nun läuft er durch den Hauptflur und sucht jemanden, den er seine Anfrage vorbringen kann.
Der Borongeweihte der am Altar steht beäugte die gerüstete Person die zum Verwaltungsbüro dur seinen Tempel läuft ohne auch nur eine Geste des Respekts boron gegenüber und lief im nach . Als er in vor der Tür des Verwalters gefunden hat fragte er ihn .“Kann ich euch helfen?”
"Mein Name ist Sayjian, ich bin Tempelvorsteher, Schwingenführer der Golgariten und Hochgeweiter des Boron, nein ich bin kein Tempeldiener, und nein ich bin nicht der Verwalter der Patriarch is momentan nich da aber er wird sicher bald kommen."Inzwischen sind dem Geweihten die 4 Golgariten zur Seite getreten Boronian der äöteste ebenso vernarbte Golgarit fragte:“Giebt es ein Problehm?”
Der Tempelvorsteher scheint Angesichts der Gotteslästerung die im gerade zu Teil wurde , die Wut die in im hoch stieg nicht mer halten zu können und sagte:" EINER DER NIEDEREN GÖTTER , IHR WAGT ES DEN HERRN DES EWIGEN SCHLAFES ZU BELEIDIGE? UND SO ETWAS MUS ICH MIR VON JEMANDEN ANHÖREN DESSEN, GOTT HEIßT WIE EINE DAHERGELAUFENE ORKISCHE WARZENSAU?"
Der Geweihte beruhigte sich wieder.“Naja wolln wir uns in diesem Gotteshaus nich unnütz streiten, ihr könnt ja nicht wissen wer Boron ist.” Sayjian öffnete die Tür ins Büro des ersten Patriarchen .“Bitte kommen sie rein und setzen sie sich doch, und trinken einen Kelch Lotoswein.” Er hieß die Golgariten an zu verschwinden, und einem der Noviezen hiter den schwer gerüsteten sagte er:“Geh noch mal ins Streuner´s den Patriarchen holen es sei Besuch da.” Er beschrieb im den Patriarch, und machte eine Geste die ihn auffordert sich zu beeilen.
Der Noviez machte keine Anstellten und tut wie im geheißen.
Ziemlich abgehetzt und etwas verschwitzt ist der erste[COLOR=“Plum”] Patriarch quer durch den Tempel gestürmt. Direkt in sein Büro, wo er seinen Glaubensbruder, den Tempelvorsteher und einen Gast antrifft. Das erste, das [COLOR=“Plum”]Ancoron bemerkt, ist, das die zwei seinen Lotuswein trinken und anscheinend in eine angeregte Diskussion über Glaubensfragen verstrickt sind.
Eigentlich hatte der Elf erwartet, das sein Büro einem Schlachtfeld gleichen würde. Aber das seine Weinvorräte dezimiert würden, war das letzte, was ihm in den Sinn gekommen wäre. Mit einem Räuspern kündigt sich der erste[COLOR=“Plum”] Patriarch in seinem eigenen Büro an, und, als er bemerkt wird, schreitet er hoheitsvoll hinter seinen Schreibtisch um sich zu setzen. Als er am Regal vorbei kommt, greift er sich fast schon automatisch einen Kelch heraus.
“[COLOR=“Plum”]Mir wurde gesagt, das meine Anwesenheit von Nöten ist?” Den kümmerlichen Rest in der Weinflasche ignorierend holt er eine neue Flasche unter seinem Schreibtisch hervor, öffnet diese und schenkt sich und seinen Gästen ein.
“Ja Bruder dieser Herr hir, sagt er sei ein Kleriker des Thy oder wie der heißt,
und möchte einen Tempel in unserem Tempelbezirk bauen. Und er wusste nich wer Boron ist, und hat ihn als niederen Gott bezeichnet aber ich habe ihn in unserer Diskusion aufgeklährt.” Sayjian nam einen Schluck aus dem im eingeschenkten Kelch.